Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Geschichte

(Kurzfassung nach Erlanger Stadtlexikon)

Als 1813 das Religionsexerzitium Erlangen in eine Stadtpfarrei umgewandelt wurde, gehörte diese noch keinem Dekanat an. Anlässlich der Einteilung der Erzdiözese Bamberg durch Erzbf. Joseph Maria v. Fraunberg (1824–42) in 20 Dekanate kam die Pfarrei Erlangen 1826 zu Herzogenaurach.

1937 wurde mit weiteren 22 Dekanaten auch das in Erlangen errichtet, das 13 Pfarreien umfasste.
Das heutige Dekanat entstand als Folge der Neuordnung der Dekanate im Erzbistum Bamberg zum 1.1.1974.
Diese Maßnahme war durch die staatl. Gebietsreform notwendig geworden. Statt bisher 19 umfasst es nun 17 Pfarreien, in denen die Nichtkatholiken überwiegen.

Die Pfarreien Weißenohe, Dormitz, Hetzles und Neunkirchen/Br. wurden anderen Dekanaten zugewiesen, Eckenhaid und Baiersdorf blieben bei Erlangen. Ferner gehören zum Dekanat die Erlanger Pfarreien St. Bonifaz, Heilig Kreuz, St. Heinrich, Herz Jesu, Peter und Paul, St. Sebald, Unsere liebe Frau, St. Xystus und Zu den hl. Aposteln.

Aus den Landkreisen gehören außerdem Bubenreuth, Hannberg, Herzogenaurach, Niederndorf, Röttenbach, Stöckach-Forth und Weisendorf zum Dekanat.